Kompromissvorschlag für einen Rückzug der Einsprachen

Die unterzeichnenden Organisationen und privaten Einsprechenden sind zwar grundsätzlich der Ansicht, die Gemeinde habe mit dem aufliegenden Bebauungsplan Winkel ihre Planungs­pflicht nicht erfüllt, denn dieser dient einzig der Ermöglichung eines Bauprojekts und verfehlt das Ziel einer Gesamtplanung. Sie halten daher allesamt unverändert an ihren Einsprachen fest, sind jedoch bereit, diese zurückzuziehen, wenn der revidierte Bebauungsplan und die zugehöri­gen Sonderbauvorschriften vom 14. September 2015 folgende Änderungen übernehmen:


Kompromissvorschlag der einsprechenden Organisationen
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Mit Schreiben vom 7. Dezember 2015 lehnt der Gemeinderat den Kompromissvorschlag ab.

Ablehnung des Kompromissvorschlages
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